Classic

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DER BMW GROUP CLASSIC NEWSLETTER #32_2020.

29. Oktober 2020

MEET BMW GROUP CLASSIC

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SURF. SKATE. RIDE. REPEAT: WHEELS AND WAVES-FEELING IN MÜNCHEN.

„Hang Loose“: Als internationaler Szene-Treff für Motorradfahrer, Surfer und Skater genießt das Festival Wheels and Waves im südfranzösischen Biarritz große Popularität. In diesem Jahr musste das Strand-Spektakel pandemiebedingt und sehr zum Bedauern der BMW Group Classic pausieren. Doch der Spirit lebt, und manchmal ist die spezielle Melange aus Meeresrauschen und Motorensound auch in München zu erleben. Ein Fotografen-Team hat dort die Hotspots für Biker, Surfer und Skater erkundet. Startpunkt war die Boxer Bar in der Zentrale der BMW Group Classic an der Moosacher Straße. Von dort ging es in einem BMW 528 der ersten Generation und einem classic Mini Pickup mit den Boards zum Surfen auf der legendären Eisbach-Welle im Englischen Garten und zum Skaten im Olympiapark. Das Resultat: Coole Rides, Surfer-Feeling und Skate-Kultur, made in Munich.

STORY DER WOCHE

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ZINOBERROTES FASHION DREAM TEAM: DER ERSTE BMW M3 UND DER NEUE BMW M4 COMPETITION.

1986 war er eine Sensation, heute ist er eine Legende: der BMW M3 der ersten Generation. Auch bei Ronnie Fieg, Gründer des New Yorker Lifestyle Labels Kith, hat dieses Modell viel zu seinem Enthusiasmus für BMW beigetragen. Sein Großvater besaß einen BMW M3, und die gemeinsamen Fahrten mit ihm gehören zu Fiegs schönsten Kindheitserinnerungen aus den 1980er-Jahren. Seit kurzem besitzt Ronnie Fieg selbst einen BMW M3 der ersten Generation. Der Klassiker aus dem Baujahr 1989 wurde mit zahlreichen Original-Ersatzteilen der BMW Group Classic in einen Top-Zustand versetzt. Doch das war erst der Anfang. Der Designer veredelte seinen BMW M3 zu einem einzigartigen Meisterstück mit speziellen Parts im Exterieur und Interieur. Inspiriert von diesem Unikat legten BMW und Kith jetzt eine exklusive Edition des neuen BMW M4 Competition Coupé auf – sozusagen die Weiterentwicklung des BMW M3 von 1989 und ebenso wie der Klassiker im ursprünglichen Farbton Zinnoberrot lackiert. Zwei sehenswerte Meisterstücke aus verschiedenen Epochen. 

BMW GROUP CLASSIC TRADITION

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ZEITREISE DURCH DIE BMW HISTORIE: WIE DER SLOGAN „FREUDE AM FAHREN“ ENTSTAND.

Drei Worte, die großes Vergnügen verheißen: „Freude am Fahren“. Seit 1965 beziehungsweise 1972 bringt dieser Slogan die Begehrlichkeiten, die BMW mit seinen Automobilen weckt, auf den Punkt. Doch „Freude“ ist sogar noch tiefer in den Genen der Marke verankert. Das Wort erschien Mitte der 1930er-Jahre erstmals in Zeitungsannoncen und auf Werbeplakaten von BMW. Wörtlich hieß es 1936: „Kraftfahren muss Freude bereiten!“ Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte BMW zunächst weniger auf eine emotionale Ansprache. Stattdessen wurde zeittypisch und verspielt gereimt. Zum Beispiel 1955 mit dem Produktslogan „Freude haben – Kosten sparen – BMW Isetta fahren“. Anfang der 1960er-Jahre entwickelte sich aus einem Textelement dann der offizielle Slogan. So endete 1964 der Anzeigentext für den BMW 1800 mit dem Satz: „Von Männern und Frauen wird dieser Wagen deshalb gleichermaßen mit Begeisterung gefahren: einerseits aus Liebe zum Komfort – andererseits aus Freude am Fahren.“ Vor allem die letzten Worte setzten sich in den Köpfen fest – und BMW machte „Aus Freude am Fahren“ 1965 zum offiziellen Slogan. Im Zuge der Professionalisierung des Marketings wurde 1972 das erste Wort gestrichen – und der verkürzte Drei-Wort-Claim zum integralen Bestandteil des Markenauftritts.

100 JAHRE BMW BOXERMOTOR

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DAS SCHNELLSTE DEUTSCHE SERIENMOTORRAD: MIT DER BMW R 69 S KRAFTVOLL GEGEN DIE KRISE.

In den 1950er-Jahren ebbte der Motorrad-Boom der Nachkriegsjahre in Deutschland spürbar ab. Wer konnte, stieg auf ein Automobil um, entsprechend gingen die Absatzzahlen in der Motorrad-Branche zurück. Nur gut, dass bei BMW Zweirad- Enthusiasten etwas zu sagen hatten. Auf der Kölner IFMA (Internationale Fahrrad- und Motorradausstellung) des Jahres 1960 überraschte das Unternehmen mit einer umfangreich überarbeiteten Modellpalette und setzte dazu noch ein dickes Ausrufezeichen: Die BMW R 69 S war mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h das damals schnellste deutsche Serienmotorrad. Auch optisch war die BMW R 69 S einzigartig. Um die Maschine von den Tourermodellen abzusetzen, waren nun eine Doppelsitzbank und eine weiße Lackierung erhältlich. Das Modell BMW R 69 S festigte den Ruf des Unternehmens als Hersteller sportlicher und fortschrittlicher Motorräder. Auf dieser Grundlage gelang von 1969 an die Wende in eine neue Erfolgsära der BMW Motorräder.

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