Classic

OUR BRANDS. OUR STORIES.

DER BMW GROUP CLASSIC NEWSLETTER #04_2021.

15. April 2021

BMW GROUP CLASSIC CLIPS

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ZWEI SIEGERTYPEN AUF DER RENNSTRECKE VEREINT: JOHNNY CECOTTO UND DER BMW M3.

5,6 Kilogramm pro PS. Dass dieses für damalige Verhältnisse beeindruckende Leistungsgewicht des BMW M3 der ersten Generation auch heute noch für unvergleichliches Fahrvergnügen sorgt, beweist der ehemalige Formel-1-Fahrer und BMW Tourenwagen-Champion Johnny Cecotto im neuen Clip der BMW Group Classic Youtube-Serie „Our Brands. Our Stories“. Auf dem Gelände der BMW Driving Academy in Maisach bei München zeigt er auf winternasser Fahrbahn seine fahrerischen Fähigkeiten in einem Sondermodell, das seinen Namen trägt. Der BMW M3 Cecotto wurde nur 505-mal gebaut. 1989 brachte die BMW M GmbH anlässlich der zahlreiche Rennerfolge des Venezolaners im BMW M3 dieses Sondermodell auf den Markt – mit zahlreichen in Leichtbauweise gefertigten Karosseriekomponenten und einem 215 PS starken 2,3-Liter-Vierzylinder-Motor unter der Haube. Johnny Cecotto bedankte sich auf seine Art: 1992 gehörte er zum Team, das im BMW M3 das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewann.

STORY DER WOCHE

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Quelle: BMW Group Archiv, Fotograf: BMW Werkfoto 

SICHERHEIT MIT SYSTEM: 40 JAHRE BMW MOTORRAD SYSTEMHELM.

Im Jahr 1981 wurde BMW Motorrad zum Vorreiter auf dem Gebiet der Fahrerausstattung: Als erster Serienhersteller präsentierte das Unternehmen den weltweit ersten Klapphelm. Der Systemhelm I setzte mit seinem aufklappbarem Kinn-Teil neue Maßstäbe in der Motorradwelt. Der Zuspruch war riesig – auch bei Fahrern anderer Fabrikate, denn der innovative Klappmechanismus bescherte nicht nur Brillenträgern einen gravierenden Gewinn an Komfort. Zeitweise verkaufte BMW Motorrad mehr Helme als Motorräder. Bis zur Ablösung durch den BMW Systemhelm II im Jahr 1989 ging der Systemhelm I rund 177 000-mal über die Ladentische. Im Laufe der Jahre flossen in jede neue Generation zahlreiche Innovationen bei Materialien und Technologie ein, die sowohl dem Tragekomfort als auch der Sicherheit dienten. Maßstäbe setzten neben dem Systemhelm auch die in Kooperation mit Biomechanikern entwickelten NP-Protektoren oder das Neck Brace System zur Vermeidung von Halswirbel-Verletzungen. Highlight im aktuellen Programm der BMW Motorrad Fahrerausstattung ist der Helm System 7 Carbon mit Vollcarbon-Helmschale. Wie bei BMW Helmen üblich, wurden auch seine aerodynamischen Qualitäten einschließlich der Akustikeigenschaften durch Windkanal-Analysen im Aerodynamischen Versuchszentrum der BMW Group optimiert.

ROLLS-ROYCE PHANTOM IV

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DAS BESTE AUTO DER WELT – PERFEKT FÜR DIE BRITISCHE KRONE.

Das Vereinigte Königreich trauert um Prinz Philip, der in der vorigen Woche im Alter von 99 Jahren verstorben ist. Der Ehemann der Queen war bekannt für seine enge Verbindung zur Royal Navy und seine Liebe zur Fliegerei. Darüber hinaus hatte er auch ein Faible für standesgemäße Fortbewegung auf der Straße. Es war der Duke of Edinburgh, der dafür sorgte, dass „das beste Auto der Welt“ in den Fuhrpark der königlichen Familie aufgenommen und Rolls-Royce damit zum Hoflieferanten wurde. Ausschlaggebend war eine Probefahrt, die 1949 zur Bestellung einer neuen Staatslimousine führte: den Rolls-Royce Phantom IV.

MINI CLASSIC

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DER MINI COOPER S, DER COUP VON MONTE CARLO UND DAS COMEBACK NACH 30 JAHREN.

Sein Sieg bei der Rallye Monte Carlo des Jahres 1964 war eine weltweit beachtete Sensation. Im Mini Cooper S hatte sich Patrick „Paddy“ Hopkirk gegen eine scheinbare Übermacht an Konkurrenten in deutlich größeren und stärkeren Rennfahrzeugen durchgesetzt. Der Coup von Monte Carlo war auch im Jahr 1994 noch längst nicht vergessen. Entsprechend groß war die Aufmerksamkeit, als der nordirische Rennfahrer 30 Jahre nach seinem großen Triumph zur Rallye Monte Carlo zurückkehrte. Mit Beifahrer Ron Crellin absolvierte er die legendäre Wettfahrt in einem Mini Cooper aus der damals aktuellen Produktion. Die rote Lackierung, das weiße Dach, die Startnummer 37 und selbst das Kennzeichen erinnerten an die erste von drei Siegesfahrten für den classic Mini in den 1960er-Jahren. Und wie 30 Jahre zuvor eroberte der classic Mini auch bei seinem Comeback die Herzen der Zuschauer im Sturm. Paddy Hopkirk beendete die Rallye auf Rang 60 der Gesamtwertung. Ein bemerkenswerter Erfolg, denn immerhin hatte das Siegerfahrzeug des Jahres 1994 gut dreimal so viel Leistung wie der Mini Cooper – und obendrein Allradantrieb. 

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